Antifeministische Botschaften begegnen Ihnen als Fachkraft der Kinder- und Jugendhilfe zunehmend auch im digitalen Alltag Ihrer Zielgruppen – sei es auf Social Media, in Memes, Influencer*innen-Formaten oder Kommentarspalten. Oft sind diese Inhalte subtil, emotional aufgeladen und zielen darauf ab, Gleichstellung und Vielfalt infrage zu stellen.
In diesem Seminar setzen Sie sich damit auseinander, wie antifeministische Narrative online wirken und welche Auswirkungen sie auf junge Menschen haben können. Anhand von Praxisbeispielen und theoretischen Impulsen erarbeiten Sie Strategien, um Medienkompetenz, kritisches Denken und demokratische Werte gezielt zu fördern. Sie erfahren, wie Sie junge Menschen für die Wirkung antifeministischer Inhalte sensibilisieren, reflektiert begleiten und handlungsorientiert stärken können. So erweitern Sie Ihr professionelles Repertoire im digitalen Kontext und gewinnen Sicherheit im Umgang mit problematischen Online-Inhalten.

