Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen zu entwickeln, gehört zu den wichtigsten Aspekten der Persönlichkeitsentwicklung. Besonders in der pädagogischen Arbeit mit MINTA* (Mädchen, inter*, nicht-binär, trans*, agender) spielt es eine entscheidende Rolle, jungen Menschen Erfahrungen zu ermöglichen, in denen sie ihre eigenen Stärken, Kompetenzen und Fähigkeiten bewusst wahrnehmen können.

Neben kurzen theoretischen Impulsen liegt der Schwerpunkt des Seminars auf methodischen Anregungen zum selbstwertstärkenden Arbeiten, die Sie direkt im Seminar erproben können. So erweitern Sie Ihr methodisches Repertoire und gewinnen Sicherheit für den professionellen Alltag. Darauf aufbauend setzen Sie sich intensiv mit Ihrer eigenen Haltung sowie mit Formen der Kommunikation auseinander, die MINTA* in ihrem Selbstwert unterstützen.

Im Seminar erfahren Sie, wie Sie wertschätzend, stärkend und authentisch in Beziehung gehen – und wie Sie Ihre Rolle als Fachkraft selbstbewusst und reflektiert gestalten können.

Inhalt

  • Grundlagen zu Selbstwert und Selbstvertrauen in der pädagogischen Arbeit mit MINTA*
  • Methoden zur selbstwertstärkenden Praxis und deren Erprobung
  • Reflexion der eigenen Haltung und selbstwertfördernder Kommunikation
  • Gestaltung wertschätzender und authentischer Beziehungen als Fachkraft

Methoden

Vortrag, Selbsterfahrung (Methoden ausprobieren), Selbstreflexion

Zielgruppen

Fachkräfte der Kinder- und Jugendarbeit (insbesondere der Mädchenarbeit), Student*innen und Interessierte

Dozent*in

Johanna Philipp

Johanna PhilippBildungsreferentin der LAG Mädchen* und junge Frauen* in Sachsen e.V., B.A. Soziale Arbeit

Juli von Borell

Dr. Juli von BorellBildungsreferent*in der LAG Mädchen* und junge Frauen* in Sachsen e.V., Psychologin